Dresden, auch Elbflorenz genannt
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Dresden - Einleitung

Bauwerke
- Zwinger

      Kronentor

      Glockenspielpavillon

      Mathematisch-Physikalischer Salon

      Wallpavillon

      Französischer Pavillon

      Nymphenbad

- Semperoper
- Residenzschloss
- Fürstenzug
- Albertinum
Sakralbauten
- Hofkirche
- Frauenkirche
Brücken
- Augustusbrücke
- Blaues Wunder
Museen
- Albertinum
- Sempergalerie
Parks, Plätze und Gärten
- Brühlsche Terrasse
       Delphinbrunnen-
Ausflüge rund um Dresden
- Barockgarten Großsedlitz

 

 

Stadtplan - Ausschnit

 

 

 

 

Dresden  
   
Dresden, auch Elbflorenz genannt  
 
Frauenkirche Dresden- die oft als Elbflorenz bezeichnete Stadt hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Da die Stadt in großen Teilen entweder noch erhalten ist oder aber wieder aufgebaut und liebevoll restauriert wurde, kann man auch heute noch an unzähligen Ecken in die Vergangenheit eintauchen und die schönen alten Gebäude bewundern.
Das wirklich atemberaubende dieser Stadt ist neben den alten Bauwerken an sich vor allem deren Dichte. Wenn man vor der Semperoper auf dem Theaterplatz steht kann man einen großen Teil an Sehenswürdigkeiten bewundern, indem man sich bloß einmal um die eigene Achse dreht. Und jeder der Punkte ist innerhalb einer ganz kurzen Strecke locker zu Fuß zu erreichen. Das kann kaum eine andere Stadt von sich behaupten. Insofern ist man nach einem Cityrundgang durch Dresden höchstens atemlos vor Staunen über die schönen historischen Gebäude und die wundervolle Restaurierung der alten Ruinen.
Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde Dresden wieder Landeshauptstadt von Sachsen. Von daher konnten mit Hilfe steuerlicher Subventionen viele baufällige Gebäude abgerissen und viele andere renoviert. Als Beispiel für die sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahmen steht deshalb eine erhebliche Menge an Bauwerken auch als Ensemble unter Denkmalschutz.

Zur vollen Schönheit entfaltete sich die Stadt im 18.Jahrhundert, als mit dem Zwinger ein Highlight der Barockarchitektur entstand, die Hofkirche, die Frauenkirche sowie zahlreiche Palais gebaut und prachtvolle Straßenzüge angelegt wurden. Dadurch war und ist Dresden zu einem Sammelpunkt der Künste und einem Eldorado für Künstler geworden, und ebenso heute noch eine Stadt lebendiger Kunstpflege.

Aber nicht nur die hervorragenden Werke der Baukunst und die zum Teil in der Welt einzigartigen Kunstsammlungen begründeten den Ruhm der Stadt, auch die reizvolle Elbtallandschaft in der sie eingebunden ist. Zudem verfügt das Stadtgebiet über große Waldflächen, Naturschutzgebiete, mehrere Landschaftschutzgebiete sowie zahlreiche denkmalgeschützte Gärten, Alleen und Parkanlagen.  Bei einem Kurzbesuch Dresdens ist vor allem ein Rundgang durch die Altstadt zu empfehlen. Als Ausgangspunkt bietet sich der Zwinger an. Angrenzend liegen Theaterplatz mit Semperoper, Residenzschloss und Hofkirche. Auf der Rückwand des Langen Ganges befindet sich der Fürstenzug. Vorbei an der Augustusbrücke zur Brühlschen Terrasse, die kein Besucher versäumen darf, hin zum Albertinum mit seiner berühmten Gemäldegalerie und weiter zur Frauenkirche, die nach zehnjährigem Wiederaufbau, 2005 geweiht wurde.
Noch zu erwähnen die zahlreichen Ausflugsziele im Umland. So befinden sich nur ein Kilometer stromaufwärts die drei Dresdner Elbschlösser Schloss Albrechtsberg, Lignerschloss sowie Schloss Eckberg und nach weiteren 10 Kilometern das elegante Schloss Pillnitz mit seinem ansprechenden Park. Flussabwärts ist das etwas entlegene, äußerst beliebte Schloss Moritzburg zu finden und Meißen bietet mit Albrechtsburg, Dom und Porzellanmanufaktur gleich drei Sehenswürdigkeiten. Nicht zu vergessen das Erzgebirge und die Sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge.


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